Der Erftradweg vom 14.05. - 15.05.2016:

Tag 1:
Zum ersten Mal begleitet mich Melanie mit ihrem tollen, neuen Koga Rad. Es geht wieder mal vom Kölner Hbf los in die Eifel, eigentlich nach Blankenheim Wald, jedoch ist uns der Zug vor der Nase weg gefahren, da er von einem anderen Gleis losfuhr :-( Die alternative war schnell gefunden und so ging es nach Kall, auch in der Eifel. Von dort mussten wir dann erst einmal zum Tourstart der Erft radeln, diese beginnt nämlich in Nettersheim und die Erft entspringt dann in Wirklichkeit erst in Holzmühlheim.

So richtig schön ist es dabei eigentlich nirgends, naja vielleicht noch Bad Münstereifel und damit hat es sich mit dem Erftradweg auch schon. Ist halt eher nur ein Kanal, nicht größer als ein Bach. Der Weg ist nicht immer gut beschildert und trotz achtsamens Hinschauens findet man sich hin und wieder mal auf einem anderen Weg, zb. der Bergheimer Acht wieder.

So hat es dann auch nicht verwundert, dass aus eigentlich geplanten 68km, letztendlich 90km wurden. War für die 1. Tour wohl etwas zu viel für Melanie, obwohl ich unser Gepäck am Rad hatte und Windschatten spendete.

In Kerpen hatten wir dann im Hotel zur Wasserburg übernachtet, am A... der Welt, hatte mich schon nicht mehr getraut zu sagen wieviele km noch zu strampeln waren, naja der Navi ist da halt recht sachlich, nüchtern. Melanie hatte noch die glorreiche Idee in einen Rewe zu springen um etwas Bier mit auf s Zimmer zu nehmen. Das war echt super, denn in dem "Hotel" wie sie es so nennen, gab es Abends nämlich nichts und der nächste Gasthof nochmals 3km entfernt, jejeh. So blieben wir auf dem Zimmer und schauten uns glücklich den ESC an, also nicht bis zum bitteren Ende, wat ne langatmige Sendung.

Tag 2:
Hurra Übernachtung mit Frühstück, man hatte ich einen Hunger. War auch ganz lecker, gab zwar kein Rührei oder Bacon, aber halt guten Kaffee mit frischen Brötchen, wat willste mehr.

Frisch gestärkt ging es dann wieder in die Radklamotten, die Beine von Melanie waren auch wieder gut,- Hut ab! In Kerpen angekommen durften wir einen Schützenumzug als Zuschauer beobachten, den Erftradweg hatten wir mittlerweile wieder mal verloren und irgendwo in Bergheim wiedergefunden, Bergheim ist übrigens keine Reise wert, aber Bedburg, ja da gibt es auch eine Burg am Wasser dann wieder aber ganz nett. So richtig interessant wird es in Grevenbroich, schönes Städtchen und der Erftradweg fängt an sehr schön zu werden. So bleibt es dann auch bis zur Mündung in den Rhein, bei Neuss Grimlinghausen. Auf jeden Fall ist es ein muss, in die Eisdiele "Zur Eisliebe" zu gehen. Ich kenne kein besseres und weiß, dass die Besitzerin nach Spanien fährt um die Früchte für ihr Eis auszusuchen.

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